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Stadthistorisches Museum, Salz- und Kali-Bergbaumuseum Bad
Salzdetfurth

| Das Museum |
| Anschrift: |
Anschrift: Salz- u. Kali-Bergbaumuseum
St. Georgsplatz 1
Telefon/Anrufbeantworter: 05063 / 960267
Telefax: 05063 / 270121
31162 Bad Salzdetfurth
eMail:
museum@bad-salzdetfurth.de |
| Träger: |
Bergmannnsverein
Glückauf e. V. Bad Salzdetfurth
Leiter: Dipl.-Ing. Johann Ludyga |
| Museumsöffnungszeiten: |
Di, Do u. So 14 Uhr – 17 Uhr |
| Büroöffnungszeiten: |
Mo 14. Uhr - 17 Uhr |
| Ansprechpartner: |
Johann Ludyga
Telefon: 05063 / 960 267 |
| Eintritt: |
Frei |
| Führungen: |
Museum und Altstadt
Nach Vereinbarung |
Das Museum beherbergt heute 5 sehenswerte Sammlungen:
1. Geschichte des Kalibergbaus
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Das Museum stellt die technische Entwicklung von den Anfängen bis
zur Gegenwart dar und gibt Ihnen einen Einblick in die Entstehung und Ablagerung
der Salzgesteine von mehr als 250 Millionen Jahren im Erdzeitalter des
Zechgesteins.
Bild:
Kali-Abbau unter Tage |
2. Stadthistorische Abteilung
a) Rekonstruktion einer Salzsiedekote aus dem 15. Jhd., zur Erzeugung
von Speisesalz.

Nach Georgius Agricola 1494-1555, Verfasser des Werkes: De re
metallica
(Über den Bergbau und das Hüttenwesen in 12 Kapiteln).
b) Ausstellungsstücke der Stadtgeschichte und 150 Jahre
Kurbetrieb.
Das alte Badehaus der Stadt
Blick auf die Hollig und die Direktorenvilla
3. Mineralien und Gesteinssammlung
aus dem mitteleuropäischen Raum, sowie eine umfangreiche Salzsammlung.
4. Heimatkundliche Abteilung
zeigt Exponate aus dem täglichen Leben der Menschen aus dem hiesigen
Raum.
Besonders erwähnenswert ist die Sonderausstellung (Bild, Schrifttum,
Archiv) Carl Huter, der 1861 in Heinde bei Bad Salzdetfurth geboren wurde
und 1912 in Dresden verstarb.
Carl Huter ist der Begründer der Psycho-Physiognomik (einer Charakter
u. Seelenlehre).
Die alte Furth in der Oberstraße
5. Dia- u. Filmvortragsraum
zur Hintergrundinformation über das Wirken und Leben der Bergleute unter
Tage.
Umfangreiche Bibliothek, Fachgebiet Bergbau.
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