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Was erledige ich wo ?

Wir möchten es Ihnen leicht machen, für jede Angelegenheit schnell die zuständige Stelle zu finden.

Sie haben mehrere Möglichkeiten die entsprechende Aufgabe zu finden:

  • Geben Sie über die Suche einen Suchbegriff ein
  • Suchen Sie die Aufgabe in der alphabetischen Auflistung
  • Suchen Sie die Aufgabe über die Navigation Lebenslagen

 


    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ Alle

    Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (Sozialhilfe)

    Berechnungsbeispiele

    Berechnungsbeispiel 1


    Für einen Alleinstehenden mit einer Miete von 250 €, Heizkosten von 50 € und einer Rente von 200 € errechnet sich der Grundsicherungsbedarf wie folgt:

    Regelbedarfsstufe 1

    364,00 €

    angemessene Unterkunftskosten

    250,00 €

    Heizkosten

      50,00 €

    Beiträge zur freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung

       0,00 €

    Mehrbedarf von 17 % wegen Merkmal G im Schwerbehindertenausweis

       0,00 €

     

     

    Bedarfs-Summe

    664,00 €

    abzüglich Netto-Renteneinkommen

    200,00 €

    ergibt laufende Grundsicherungsleistungen

    464,00 €


    Berechnungsbeispiel 2

    Für ein Ehepaar bzw. für eine eheähnliche Gemeinschaft (beide sind über 65 Jahre alt) mit einer Miete von 300 €, Heizkosten von 66 €, einer Rente des Ehemannes von 600 € und einer Rente der Ehefrau von 300 € berechnet sich die Grundsicherung wie folgt:

    Bedarf

    Ehemann

    Ehefrau

    Regelbedarfsstufe 2

    328,00 €

    328,00 €

     


     


     

    Unterkunftskosten (für jeden anteilig)

    150,00 €

    150,00 €

    Heizkosten (für jeden anteilig)

     33,00 €

      33,00 €

    Beitrag zur freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung

       0,00 €

       0,00 €

    Mehrbedarf von 17 % wegen Merkmal G

       0,00 €

       0,00 €

    Bedarfs-Summe

    511,00 €

    511,00 €

    abzüglich Rente

    600,00 €

    300,00 €

    ergibt einen Überschuss von

      89,00 €

     

    ergibt einen ungedeckten Bedarf von

     

    211,00 €

    abzüglich des Überschusses beim Partner

     

      89,00 €

    ergibt einen Grundsicherungsanspruch von

     0,-- €

    122,00 €

     

     

     

    Grundsicherung - Wo stellt man den Antrag ?

    Wo stellt man den Antrag?

    Zuständig für die Bearbeitung der Anträge ist

    für die Einwohner der Gemeinden Algermissen, Bad Salzdetfurth, Bockenem, Diekholzen, Elze, Giesen, Gronau, Harsum, Holle, Lamspringe, Nordstemmen, Sarstedt, Schellerten, Sibbesse und Söhlde die Kreisverwaltung in Hildesheim, 31134 Hildesheim, Bischof-Janssen-Str. 31, Ebene 3



    für die Einwohner der Gemeinden Alfeld, Duingen und Freden die Außenstelle der Kreisverwaltung in Alfeld 31061 Alfeld (Leine), Ständehausstr. 1



    für die Einwohner der Stadt Hildesheim die Stadtverwaltung in Hildesheim

     

    Der Antrag kann auch bei der Stadt, Samtgemeinde oder Gemeinde, in deren Bereich man wohnt, gestellt werden. Diese leitet den Antrag weiter.
    Lebt man in einer Einrichtung, sollte der Antrag an die vorstehend genannten Verwaltungen geschickt werden, in deren Bereich man vor dem Einzug in die Einrichtung gewohnt hat.
    Beratungsstellen der gesetzlichen Rentenversicherung (BfA, LVA, Bundesknappschaft) nehmen den Antrag ebenfalls entgegen.

    Leistungsbeschreibung

    Wenn Ihre Einkünfte im Alter (Rente) oder bei voller Erwerbsminderung nicht für den notwendigen Lebensunterhalt ausreichen, können Sie die Grundsicherung beantragen.

    An wen muss ich mich wenden?

    Die Zuständigkeit liegt beim entsprechenden Sozialamt des Landkreises und bei der kreisfreien Stadt.

    Welche Fristen muss ich beachten?

    Die Leistungen der Grundsicherung beginnen mit der Antragstellung. Für Zeiträume vor dem Antrag gibt es keine Nachzahlungen.

    Die Grundsicherungsleistung wird regelmäßig für 12 Kalendermonate bewilligt und dann überprüft.

    Ändern sich im Bewilligungszeitraum die persönlichen oder finanziellen Verhältnisse, sind die Änderungen mitzuteilen. Erhöhte Leistungen werden frühestens vom Ersten des Monats gezahlt, in dem die Änderungsmitteilung erfolgt ist. Deshalb ist es wichtig, Änderungen, wie beispielsweise eine Mieterhöhung, sofort mitzuteilen.

    Was sollte ich noch wissen?

    Weitere Informationen erhalten Sie auf den Websites der Deutschen Rentenversicherung.

    Welche Unterlagen werden benötigt?

    Es werden ggf. Unterlagen benötigt. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

    Welche Gebühren fallen an?

    Es fallen keine Gebühren an.

    Fachlich freigegeben durch

    Niedersächsiches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

    Formulare

    Zuständig

    403 - Team Soziale Sicherung »
    Landkreis Hildesheim
    Bischof-Janssen-Str- 31
    31134 Hildesheim

    Telefon: 05121/ 309 3431
    E-Mail oder Kontaktformular
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