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Titelbild - Stadthistorisches Sole-, Salz- und Kali-Bergbau-Museum
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Stadthistorisches Sole-, Salz- und Kali-Bergbau-Museum

Maßnahmen zum Schutz vor Corona/Covid-19:

Das Museum am Standort St.-Georgs-Platz bleibt geschlossen.

Aus dem "Stadthistorischen Sole-, Salz- und Kali-Bergbau-Museum" wird das "Bergbau- und Salzmuseum in der Saline". Es zieht im Sommer 2020 vom St. Georgsplatz in die Saline am Kurpark um. Dort, in einem ehemaligen Industriegebäude der Salzpfännergilde, erhält das Museum an einem historischen Ort der Salzgewinnung eine neue Heimat.

Spendenaufruf für das neue Bergbau- und Salzmuseum in der Saline

Vor 35 Jahren gründete der Bergmannsverein das Stadthistorische Sole-, Salz- und Kali-Bergbau-Museum in Bad Salzdetfurth. 1986 wurden die ersten Museumsräume im alten Rathaus eingerichtet und seitdem wuchs die Ausstellung beträchtlich. Beinahe das ganze alte Rathaus nimmt die Sammlung in Anspruch. Doch das Gebäude erfüllt nicht die Ansprüche an Barrierefreiheit, Brandschutz und Ausstellungstechnik. Es kam zur zeitweiligen Schließung (Herbst 2015) und die Hochwasserkatastrophe im Sommer 2017 zerstörte unwiederbringlich viele Sammlungsstücke. Glücklicherweise konnte das Museum im Juli 2018 wieder geöffnet werden, wenn auch unter Auflagen. Dazu gehört der Umzug in die bald sanierte Saline am Kurpark.

Im August 2020 soll Übergabe der neuen Räumlichkeiten sein und am 4. Dezember 2020 wird das Museum wiedereröffnet. 200.000 Euro kostet die neue Dauerausstellung, die mit Unterstützung der Universität Hildesheim konzeptioniert wurde. Sie wird mit vielen neuen Attraktionen wie zum Beispiel einem befahrbaren Schacht aufwarten. Jung und Alt werden dort zum Mitmachen eingeladen.

Gemeinsam mit der tatkräftigen Unterstützung der Stadtverwaltung bringt der Bad Salzdetfurther Geschichtsverein e. V. viel Enthusiasmus in den Umzug ein. Im Haushalt der Stadt wurden bereits Mittel für das Museum eingeplant, weiterhin wurden Anträge auf öffentliche Fördermittel gestellt. Aber der finanzielle Aufwand übersteigt die bisher zusammengetragenen Mittel.

Aktuell werden deshalb viele Unternehmen aus Bad Salzdetfurth und der Region mit der Bitte um Unterstützung angesprochen. Mehrere Zusagen von im Stadtgebiet engagierten Firmen und Institutionen liegen bereits vor. Mit weiteren großen und kleinen Förderern laufen Gespräche.

Neben den Institutionen wendet sich Bürgermeister Björn Gryschka nun auch direkt an die Bad Salzdetfurther Bürgerinnen und Bürger mit einem Spendenaufruf: „Geschichtsverein und Stadtverwaltung bitten um Mithilfe für die Neugestaltung des Museums, das nicht nur ein Ort für Geschichts- und Kulturbegeisterte werden soll“, so Gryschka. „Das Museum wird ein Ort, an dem Stadtgeschichte für alle Bürgerinnen und Bürger modern präsentiert und anfassbar werden wird. Alle, die sich mit Bad Salzdetfurth und seiner reichen Bergbautradition identifizieren, werden sich hier wiederfinden.

Die Sponsoren und Unterstützer werden namentlich gewürdigt und erhalten natürlich eine Bescheinigung über ihre Spendengelder.“ Aus Sicht des Bürgermeisters sind die unvermindert laufenden Vorbereitungen gerade in der jetzigen Krise ein Signal, mit Mut und Zuversicht in die Zeit nach der Pandemie zu schauen.

Die Ausstellung spricht generationenübergreifend Besucher*innen an, insbesondere Schülerinnen und Schüler, die durch Interaktion und Experimente zum spielerisch-forschenden Lernen angeregt werden sollen. Bürgerinnen und Bürger, die das neue Museum gerne unterstützen möchten, können sich gerne an Herrn Dr. Mario Müller, den Projektleiter, den Bad Salzdetfurther Geschichtsverein oder Bürgermeister Gryschka wenden. Weitere Informationen zum neuen Bergbau- und Salzmuseum finden Sie rechts in der grünen Box "Dokumente".

Konto der Stadt Bad Salzdetfurth für Spenden unter dem Stichwort ‚Museum Saline‘ Sparkasse Hildesheim IBAN: DE90 2595 0130 0050 6003 82 BIC: NOLADE21HIK

Kontakt

Stadthistorisches Sole-, Salz- und Kali-Bergbau-Museum »
St. Georgsplatz 1
31162 Bad Salzdetfurth

Telefon: 05063 960 267
Fax: 05063 270 121
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