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Informationen zum Bevölkerungsschutz

Informationen zum Bevölkerungsschutz

Fast täglich wird derzeit in den Medien über Sabotage an notwendiger Infrastruktur wie zum Beispiel an Kommunikationskabeln der Bahn oder der Gaspipeline in der Ostsee berichtet.

Die Gefahr von größeren Ereignissen wie beispielsweise die eines großräumigen Stromausfalls lässt sich nicht von der Hand weisen. Die zuständigen Behörden bereiten sich für diese Notlagen so gut wie möglich vor und setzen alles daran, die Versorgung sicherzustellen und Anlaufstellen für Notfallkommunikation und Information zu schaffen. Eine Versorgung darüber hinaus ist aber nahezu unmöglich.

Hier ist Selbstvorsorge gefragt! Die Kommunen und der Landkreis Hildesheim mit ihren Feuerwehren und Hilfsorganisationen müssen im Falle einer Notsituation zuerst die allgemeine Lage meistern. Daher ist es immens wichtig, dass jede und jeder für seine eigenen Bedürfnisse wie Lebensmittel, Wasser, Batterien, Radio, etc. vorsorgt.


Im Notfall ist es hilfreich zu wissen, wo Hilfe und Informationen erhältlich sind, wenn beispielsweise ein medizinischer Notfall vorliegt und ein telefonischer Notruf nicht mehr möglich ist. Daher hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) einen Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen herausgegeben. Die Stadt Hildesheim hat dazu gemeinsam mit dem Landkreis Hildesheim und dessen Kommunen einen Flyer mit entsprechenden Adressen von Anlaufstellen in Stadt und Landkreis entwickelt.

Der Ratgeber und der Flyer sind auf den Internetauftritten von Stadt und Landkreis Hildesheim (www.stadt-hildesheim.de;  www.landkreishildesheim.de/notfall ) sowie dessen angehöriger Kommunen online verfügbar. In den kommunalen Verwaltungen von Hildesheim, Sarstedt, Elze, Harsum, Diekholzen und Sibbesse werden die Informnationen auch in gedruckter Form vorgehalten.

21.10.2022